Wie oft berühren Sie etwas oder jemand am Tag? Ich zähl das auch nicht. Man fasst an, berührt, tastet unzählige Male und achtet meist nicht weiter darauf. Es ist so gewohnt.
Ganz automatisch bewerten Sie auch, was sie berühren, vielleicht so: angenehm warm, weich, kalt, ihh gitt: schmierig, eklig, schön sanft, unangenehm rauh und und und. Berühren und tasten liefert Ihnen Informationen über Ihre Umwelt; Sie können aufgrund dieser Informationen Grenzziehungen vornehmen: Das mag ich, das mag ich nicht, das fasse ich nie mehr an.
Achten Sie in nächster Zeit doch einmal darauf:
Wenn Sie mögen, gehen Sie noch einen Schritt weiter:
Nicht alles Unangenehme lässt sich vermeiden. Für mich fühlt sich die Tastatur nicht unbedingt angenehm an. Das steck ich weg, indem ich mich auf den Bildschirm konzentriere.
Mit diesem eBook erhalten Sie 11 vielfach erprobte Werkzeuge – die Anti-Stress-Tipps – für Durchblick und Handlungsoptionen in Gesprächen, die Sie ganz in Ihrem Sinne nutzen können.