Hahn & Hahn Coaching

Anti-Stress-"Tipp" - Sichtgrenzen

Wer in einer Stadt lebt, kann sich oft nicht aussuchen, wie weit er oder sie kucken will. Auch in Arbeitsräumen fehlt meist der weite Blick. Doch der hat Einfluss auf unser Wohlbefinden. Probieren Sie doch einmal das Folgende aus:

  • Richten Sie Ihren Blick auf eine nahe Wand. Nehmen Sie wahr, wie sich Ihre Augen anfühlen und wie Sie atmen.
  • Schließen Sie dann Ihre Augen und stellen Sie sich das Meer oder eine Landschaft mit weitem Horizont vor.
  • Versuchen Sie jetzt, den Horizont mit Ihrem Blick zu "berühren". Merken Sie, wie sich Ihre Augen und Ihre Atmung verändern.

Wenn Ihnen diese Übung leicht fällt, dann machen Sie sie zur Gewohnheit für Ihre Entspannung im Arbeitsalltag.

Wenn Sie aber zu den Menschen gehören, die mit solch inneren Bildern nicht viel anfangen können, machen Sie diese Übung doch mal in der wirklichen Natur. Fahren Sie auf ein hohes Gebäude oder aufs flache Land oder an eine sehr große Fläche, zum Beispiel an einen (ehemaligen) Flugplatz. Dort können Sie die gleiche Übung machen, indem Sie die weit entfernte Sichtgrenze mit Ihrem Blick zu "berühren" suchen.

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Dr. Annefried Hahn

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